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Unser Dank an Alle:

Es ist vollbracht. Der Dance Music Award 2005 liegt hinter uns. 10.000 Gäste feierten bis 06:00 zu den After-Show-Sets von Eric Prydz, Deep Dish, Paul van Dyk, Tiesto, Chris Liebing und Kean Sanders. Während der Gala, die erst mit 45-minütiger Verspätung beginnen konnte, da noch Tausende vor den Türen standen und mitfeiern wollten, begeisterten Mousse T., Lexy & K-Paul, Deichkind, 2raumwohnung, Alter Ego, Tiesto, Mylo und die internationalen Superstars MOBY und NEW ORDER das Publikum.

Nun geht unser Dank an alle, die uns unterstützt haben, an die DJs und Künstler, die den Abend mit uns gestaltet haben, sowie an alle die, die mit uns gefeiert haben.

Neben unserem Dank müssen wir uns bei einigen Gästen entschuldigen, die lange in der Kälte stehend auf ihren Einlass oder ein Beförderungsmittel warten mussten. Es ist uns bewusst, dass noch nicht alles rund lief. Wir bitten, die entstandenen Unannehmlichkeiten zu entschuldigen. Das fällt natürlich zu 100% in unsere Verantwortung als Veranstalter. Wir werden daraus lernen und für den nächsten dma aus diesen Erfahrungen Konsequenzen ziehen.






Der Award und sein Schöpfer

Aufsehen haben sie erregt und zu wilden Spekulationen haben sie angeregt, die Trophäen des Dance Music Award. Geschaffen wurden sie vom renomierten Dortmunder Künstler Michael Kloss. Die Palette der Namen die den 50 cm hohen hochglänzenden Edelstahlpyramieden inzwischen zugedacht wurden sind so vielfältig wie die Phantasien der Betrachter und lassen viel Spielraum für Interpretationen. Vielleicht war auch dies ein Gedanke, der den Entstehungsprozess des Awards beeinflusst hat.

Moby grüßt die deutsche Dance-Music-Community

Kaum von seinem fouriosen Auftritt beim DMA zurückgekehrt, findet Moby in seinem Blog die Worte, sich nochmals für den Award zu bedanken und einen Gruß an die deutsche Dance-Szene zu senden. Wie schon in seiner Rede am 11.03. betont er, dass ihn dieser Award an seinen ersten Auftritt außerhalb der USA erinnert, der 1990 von Westbam und DJ Dick organisiert worden war.

Das auch an einem Ausnahmekünstler die Auftritte der Kollegen nicht unbemerkt vorüber gehen, zeigt seine Freude darüber, New Order auf dem Award gesehen zu haben. Die Briten indess können sich ohnehin sicher sein, eine ganz beträchtliche Schar erfolgreicher Artists als bekennende Fans ihr eigen nennen zu können.